
andra Maria Huimann
Schauspielerin
Regisseurin
S
REGISSEURIN
Kammerspiel von Lot Vekemans
Premiere: 20. März 2026
Theater Chemnitz
REGIE: Sandra Maria Huimann
BÜHNE UND KOSTÜME: Felix Remme
DRAMATURGIE: Maria Kordasch
Kritik:
„Im Ostflügel überzeugt BLIND als dichte und kluge Inszenierung von Sandra Maria Huimann. [ ]
Huimann inszeniert diese Konfrontation als präzise gesetzten Schlagabtausch. Die Figuren reden einander nicht zu, sondern aneinander vorbei. Jeder Satz ist Positionierung, Verteidigung, Angriff. Und doch sind es gerade die leisen Momente, die unter die Haut gehen. [ ]
Huimann erweitert den Text clever durch visuelle und körperliche Ebenen. Auf die Stores projizierte Videoaufnahmen zeigen eine frühere, von Liebe geprägte Familienzeit – fragile Gegenbilder zur Gegenwart der Entfremdung. In Tagtraumsequenzen brechen die Figuren aus dem Realismus aus, artikulieren in eigenwilligen, fast expressionistischen Bewegungen das, was sie einander nicht sagen können. Das ist riskant – und funktioniert doch erstaunlich gut. Immer wieder wenden sich die Figuren direkt ans Publikum, als suchten sie dort die Bestätigung, die sie voneinander nicht bekommen. Das Private wird öffentlich, das Publikum zum Resonanzraum eines unauflösbaren Konflikts.“
~ von Maurice Querner || Freie Presse, 21. März 2026.“

Foto: Nasser Hashemi 2026

Foto: Nasser Hashemi 2026

Foto: Nasser Hashemi 2026

Foto: Nasser Hashemi 2026
SCHAUSPIELERIN
Schauspiel von Sarah Kane
Premiere: 23. März 2024
Landesbühnen Sachsen
Regie: Monique Hamelmann
Bühne und Kostüme: Felix Remme
Dramaturgie: Ruth Heynen




"Monique Hamelmann [ ] gelingt es den drei Akteuren bewundernswerte Höchstleistungen abzuringen: man ist vorallem ob der ungeschönten wie körperlich eindrucksvollen Brutalität geneigt das Spiel als maximal möglich zu bezeichen. Sandra Maria Huimann gelingt die Wandlung von der naiven Geliebten zur selbstbewussten Überlebenden mit zahlreichen überraschenden Nuancen, Maximilian Bendl spielt den Gehetzten mit hoher Dynamik - und auch Matthias Avemarg, der sich hier als Rächer unerwartet selbst richtet, versprüht eine unwiderstehliche Kraft, vermittelt die Angst vor solcherlei in Elteeinheiten zu Monstern trainierten Soldatenkillern."
~ DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN, Andreas Herrmann,
12. April 2024
Kritiken:
“Zunächst belauern sich die beiden Protagonist*innen. Huimann legt die junge Frau als schon Verletzte an. Diese Cate ist gleichermaßen intellektuell wie emotional überfordert. Huimann spielt dies mit äußerster Genauigkeit, wenn sie in eindrucksvolles Stottern verfällt, schluchzend erträgt oder wild trotzig ihr “Ich bin nicht dumm” herauswirft.”
~ THEATER HEUTE, Torben Ibs, 7/24
"Bei der Premiere von Sarah Kanes Skandalstück ZERBOMBT zeigen drei Darsteller an den Landesbühnen in Radebeul extreme Schauspielkunst. [ ]
Diese extreme Anspannung. Extreme körperliche Herausforderung. Extreme Darstellung von Gewalt und sexueller Lust. Wie kommen Schauspieler in die Lage, dies über zwei Stunden durchzuhalten? Sandra Maria Huimann, Maximilian Bendl und Matthias Avemarg leisten in dieser Aufführung Unglaubliches. [ ]
Cate und Ian lieben sich und schreien sich an, fallen und stehen wieder auf, immer wieder. Sie bewegen sich wie Zombies in diesem engen Raum. Und doch gelingt es den Schauspielern, letzte Reste von Normalität in diesen Aberwitz zu bringen. "
~ SÄCHSISCHE ZEITUNG, Kathrin Krüger, 26. März 2024
"Cate (Sandra Maria Huimann) und Ian (Maximilian Bendl) zerfleischen sich zwischen Liebe und Ekel. [ ] Das brutale Kammerspiel bildet auch in der Neuinszenierung von Monique Hamelmann für die Landesbühnen Sachsen eine belastend-fiese Extremsituation ab. [ ]
Das niederschmetternde Stück über Krieg und toxische Beziehungen bleibt eine Herausforderung für alle: Sandra Maria Huimann und Maximilian Bendl spiel ihre xtremen Rollen bis zur emotionalen Entäußerung. Allein sie zu erleben lohnt den Besuch."
~ MORGENPOST, Heiko Nemitz, 5. April 2024
SÄNGERIN
Davon geht die Welt nicht unter
LP + CD
NIMMERSATT
Erhältlich bei
Oder online bei amazon, itunes und anderen online Händlern
Eindrücke vom WGT

















Hintergrund-Foto: Franz Artmann